Ortho & Physio im Dialog - Ausgabe 2

„Man operiert keine Bilder“

Die Berliner Orthopäden Simon Trach und Niclas Lutz darüber, warum nicht das Röntgenbild über eine Operation entscheidet, sondern der Mensch davor — und wann aus Begleiten ein Eingriff wird.

Ein Gespräch von Somana

6 min

June 2026

Dr. Simon Trach & Nicals Lutz

Specialists in Orthopaedics & Trauma Surgery, Berlin

Wer mit Knie- oder Hüftschmerzen zum Orthopäden geht, bekommt oft schnell einen Befund — Arthrose, Verschleiß — und die Frage nach dem künstlichen Gelenk steht im Raum. Doch was, wenn nicht das Röntgenbild über die Operation entscheidet, sondern der Mensch davor?
Simon Trach und Niclas Lutz haben, gegen den Trend ihrer Generation, eine eigene Praxis übernommen — und sich im Alltag fast immer gegen das Skalpell entscheiden. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Haltung.

01

Mut oder Naivität?

Somana

Vom Praxissterben ist überall die Rede, Investoren kaufen Kassensitze auf, viele aus Ihrer Generation flüchten ins Angestelltenverhältnis. Sie zwei haben das Gegenteil getan und sich eine eigene Praxis ans Bein gebunden — mutig oder naiv?

Trach

Beides – aber eher im positiven Sinn. Mut braucht immer ein Stück Vertrauen, weil man nie alle Risiken vollständig überblicken kann. Uns hat gereizt, etwas zu erhalten, das im Praxisalltag seltener wird: eine feste, inhabergeführte Praxis mit zwei Orthopäden, einem vertrauten Team und echten Beziehungen zu den Menschen, die zu uns kommen. Wir möchten Patientinnen und Patienten nicht nur punktuell sehen, sondern über Jahre begleiten – vom ersten Schmerz über die Therapie bis zurück in Alltag und Sport. Allein hätten wir diesen Schritt vermutlich nicht gemacht. Entscheidend war, dass wir beide dieselbe Vorstellung von guter Orthopädie hatten.

Lutz

Den Naivitäts-Anteil würde ich klein halten. Eine eigene, inhabergeführte Praxis kann fachlich und unternehmerisch sehr sinnvoll sein. Mutig ist vor allem die Vorleistung: Man übernimmt Verantwortung für die Patientinnen und Patienten, für das Team, für die eigene Familie und für wirtschaftliche Entscheidungen in einem gesundheitspolitisch bewegten Umfeld. Gleichzeitig ist genau das der Reiz: Wir können selbst gestalten, wie unsere Sprechstunde funktioniert, welche Schwerpunkte wir setzen und wie verbindlich wir Menschen über Jahre betreuen.

Trach

Und natürlich gehört auch Idealismus dazu – ohne den würde man so einen Schritt nicht gehen.

„Eine eigene Praxis bedeutet Verantwortung – aber auch die Freiheit, Medizin so zu gestalten, wie man sie für richtig hält.“

02

Warum eine eigene Praxis?

Somana

Sie haben eine über fünfzehn Jahre gewachsene Praxis übernommen, samt Team und Stammpatient:innen. Was davon war Ihnen so wichtig, dass Sie es bewusst unangetastet ließen — und was reizt Sie an dieser Kontinuität, die ein großes MVZ nicht bietet?

Trach

Vor allem die Verbindlichkeit. Uns war wichtig, dass Patientinnen und Patienten nicht jedes Mal vor einem neuen Gesicht sitzen, sondern wissen, wer sie behandelt. Dazu gehört ein Team, das erreichbar ist, zuhört und die Menschen kennt. Gerade bei langjährigen Patientinnen und Patienten der übernommenen Praxis sage ich gern: Mein Name ist Trach, ich bin neu hier – Sie nicht. Das nimmt oft die erste Unsicherheit. Diese gewachsene Bindung wollten wir bewusst erhalten und mit unserer eigenen Art weiterführen.

Lutz

Dieses Arzt-Patient-Verhältnis war für uns das Grundprinzip. Wir wollten keinen harten Bruch erzeugen und niemandem das Gefühl geben: Ab heute ist hier alles anders. Alle, die bleiben wollten, waren willkommen – und das gesamte Team haben wir übernommen. Vieles an der Grundidee blieb bestehen; wir ergänzen es nur um moderne Abläufe, klare Kommunikation und unsere konservativ-orthopädischen Schwerpunkte.

„Mein Name ist Trach, ich bin neu hier — Sie nicht.“

03

"Man operiert keine Bilder“

Somana

Sie sind chirurgisch ausgebildet und entscheiden sich im Alltag trotzdem fast immer gegen die OP. Wo liegt für Sie die Schwelle — ab wann ist es noch Physiotherapie und Training, ab wann das Skalpell?

Trach

Für mich entscheidet zuerst der Mensch vor mir, nicht das Bild. Schmerzen sind individuell, und Befunde erklären nicht immer zuverlässig, wie stark jemand im Alltag eingeschränkt ist. Man sieht Röntgenbilder, bei denen man eine massive Einschränkung erwarten würde – und dann kommt jemand relativ beweglich in die Sprechstunde. Umgekehrt können kleine Befunde erhebliche Beschwerden verursachen. Deshalb erkläre ich offen: Ja, es gibt eine Arthrose, und sie kann Ihre Beschwerden erklären. Aber es ist Ihr Körper und am Ende Ihre Entscheidung. Wer konservativ weitermachen möchte, bekommt diese Möglichkeit. Über eine Operation sprechen wir dann, wenn die Lebensqualität im Alltag deutlich leidet – etwa wenn einfache Wege, Aufstehen oder Treppensteigen immer schwerer werden.

Lutz

Ich sehe das genauso: Operiert wird der Mensch, nicht das MRT oder Röntgenbild. Es gibt ausgeprägte Befunde ohne große Beschwerden und umgekehrt kleine Veränderungen mit hohem Leidensdruck. Manchmal ist es sogar entlastend zu sagen: Formal kann man nichts mehr kaputt machen. Die Option einer OP läuft Ihnen nicht weg. Wenn jemand mit Training, Gewichtsmanagement, Injektionen, Akupunktur oder Physiotherapie gut zurechtkommt, ist das völlig legitim. Wichtig ist nur, den Zeitpunkt im Blick zu behalten, an dem konservative Maßnahmen nicht mehr ausreichend Lebensqualität sichern.

„Über eine Operation sprechen wir dann, wenn die Lebensqualität im Alltag deutlich leidet.“

04

Was Patient:innen falsch verstehen

Somana

Viele Patient:innen kommen mit dem Gefühl, bei ihnen sei etwas kaputt — und es helfe nur noch ein neues Gelenk. Was ist daran der größte Denkfehler? Und wie viel von dieser Angst haben Ärzt:innen selbst gezüchtet?

Lutz

Der größte Denkfehler ist die Vorstellung, es gebe nur zwei Optionen: entweder sehr viel Sport und Disziplin – oder direkt ein künstliches Gelenk. Dazwischen liegt aber ein großer konservativer Bereich. Wir können Beschwerden oft über Bewegung, gezieltes Krafttraining, Gewichtsreduktion, Injektionen, Akupunktur oder eine gute Physiotherapie beeinflussen. Voraussetzung ist, dass Patientinnen und Patienten bereit sind, aktiv mitzuarbeiten. Konservative Orthopädie ist keine passive Behandlung – sie funktioniert als gemeinsamer Prozess.

Trach

Und ein Befund ist kein Urteil. Ein auffälliges Bild bedeutet nicht automatisch, dass jemand schwer krank ist oder nicht mehr belastet werden darf. Umgekehrt nehmen wir Beschwerden auch dann ernst, wenn die Bildgebung wenig zeigt. Oft ist es eine Erleichterung zu hören: Ja, da ist eine Veränderung – aber Sie dürfen sich bewegen, ausprobieren und Ihren Alltag wieder aktiver gestalten. Angst vor dem eigenen Röntgenbild sollte nicht mehr Lebensqualität kosten als die Erkrankung selbst.

„Zwischen täglichem Training und Operation liegt ein großer konservativer Bereich.“

05

Warum so viele Gelenke ersetzt werden

Somana

Deutschland gehört bei Knie- und Hüftprothesen zur Weltspitze. Sind das zu viele Operationen — und wenn ja: Liegt das am Anreiz im System oder an den Ärzt:innen?

Trach

Das ist eine sehr komplexe Frage. Zahlen sind ein wichtiger Hinweis, aber sie erklären noch nicht die Ursachen. Wenn in Deutschland vergleichsweise viele Endoprothesen eingesetzt werden, muss man genau hinschauen: Liegt es an der Altersstruktur, an Erwartungen der Patientinnen und Patienten, an Versorgungsstrukturen, an Wartezeiten in anderen Ländern oder an wirtschaftlichen Rahmenbedingungen? Ich wäre vorsichtig, daraus einfache Vorwürfe abzuleiten. Ein Gelenkersatz ist ein großer Eingriff mit realen Risiken, und die meisten Kolleginnen und Kollegen treffen solche Entscheidungen verantwortungsvoll. Trotzdem ist es richtig, das System kritisch zu betrachten und zu fragen, ob konservative Möglichkeiten überall ausreichend ausgeschöpft werden.

Somana

Oder die anderen Länder sind unterversorgt.

Trach

Auch das ist möglich. Gesundheitssysteme sind unterschiedlich organisiert, und sie setzen unterschiedliche Anreize. Ärztinnen und Ärzte bewegen sich immer innerhalb dieser Strukturen. Deshalb sollte man nicht nur auf einzelne Entscheidungen schauen, sondern auch darauf, welche Versorgung das System erleichtert – und welche es erschwert. Die hohen Zahlen bleiben jedenfalls ein Anlass, genauer hinzusehen.

Lutz

Ich würde das ebenfalls differenziert sehen. Es kann sein, dass Patientinnen und Patienten in Deutschland eher erwarten, dass ein Problem technisch gelöst wird – gerade wenn der Leidensdruck groß ist. Gleichzeitig braucht konservative Therapie Zeit, Anleitung und Eigeninitiative. Nicht jeder hat dafür im Alltag die gleichen Voraussetzungen. Für uns ist deshalb wichtig, realistisch zu beraten: Was kann konservativ erreicht werden, was muss der Patient selbst beitragen, und wann ist ein Gelenkersatz sinnvoll und ehrlich die bessere Option?

06

Was jede Verordnung unsicher macht

Somana

Reden wir über Geld und Risiko. Die Budgetierung der Physiotherapie greift immer härter, der Regress schwebt über jeder Verordnung. Wo reibt das im Alltag am meisten?

Trach

Im Alltag fehlt vor allem Planungssicherheit. Man möchte medizinisch sinnvoll verordnen, weiß aber nicht immer, wie die eigene Verordnungspraxis später bewertet wird. Regressverfahren können zeitlich weit verzögert kommen, und diese Unsicherheit beeinflusst natürlich die tägliche Entscheidung. Das ist für Ärztinnen und Ärzte unbefriedigend – und für Patientinnen und Patienten schwer nachvollziehbar.

Lutz

Hilfreich wären klare, belastbare und diagnosebezogene Leitplanken: Welche Menge Physiotherapie ist bei welchem Krankheitsbild typischerweise nachvollziehbar, und wann braucht es eine besondere Begründung? Pauschale Grenzen bilden die Realität oft nicht ab – ein unkomplizierter Verlauf ist etwas anderes als eine komplexe postoperative Situation oder eine chronische Einschränkung. Mehr Transparenz würde beiden Seiten helfen: den Verordnenden und den Behandelten.

Somana

Und die Leitlinien — bilden die ab, was im Alltag wirklich hilft?

Trach

Leitlinien sind wichtig, aber sie bilden den Alltag nicht immer vollständig ab. Bei Knie- und Hüftarthrose geht es nicht nur um Schmerzmittel auf der einen und Prothese auf der anderen Seite. Viele Patientinnen und Patienten profitieren von einem strukturierten konservativen Konzept – Bewegung, Kräftigung, Gewichtsmanagement, Physiotherapie, manchmal auch Akupunktur oder Injektionen. Wenn eine Maßnahme gut verträglich ist, Beschwerden reduziert und einen größeren Eingriff hinauszögern kann, ist das aus meiner Sicht ein relevanter Gewinn – solange wir ehrlich über die Evidenz sprechen.

„Zwischen Schmerzmittel und Prothese braucht es ein strukturiertes konservatives Konzept.“

07

Woran gute Physiotherapie zu erkennen ist

Somana

Woran erkennen Sie nach ein paar Patient:innen, ob eine Physiopraxis wirklich etwas bewegt — oder nur Zeit absitzt?

Lutz

Ich arbeite besonders gern mit Praxen zusammen, die aktivieren: Training, funktionelle Übungen, Eigenübungen und ein klares Ziel für den Alltag. Physiotherapie hat eine enorme Stärke, weil dort viel mehr Zeit mit den Patientinnen und Patienten verbracht wird als in der ärztlichen Sprechstunde. Mein Maßstab ist deshalb nicht die Methode auf dem Papier, sondern was jemand danach selbst besser kann. Gute Physiotherapie macht Menschen unabhängiger – sie vermittelt Verständnis, Sicherheit und konkrete Werkzeuge für den eigenen Körper.

Trach

Dazu kommt die Beziehung. Das Vertrauensverhältnis zwischen Therapeutin oder Therapeut und Patientin oder Patient ist für den Erfolg sehr wichtig. Wenn es menschlich nicht passt, wird es oft schwierig – selbst bei fachlich guter Therapie. Und Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten bringen einen Blick mit, den wir in der Orthopädie im engen Sprechstundenfenster manchmal zu wenig haben: Sie denken stärker in Funktionsketten und sehen, wie Hüfte, Rücken, Knie und Gangbild zusammenhängen.

Somana

Patient:innen fragen Sie ständig: Wohin soll ich überhaupt zur Therapie?

Trach

Die Wahl der Physiopraxis ist frei, und das ist auch richtig so. Wer seit Jahren eine Therapeutin oder einen Therapeuten hat, dem er vertraut und mit dem er gute Erfahrungen gemacht hat, sollte dabei bleiben. Uns geht es nicht darum, jemanden irgendwohin zu steuern, sondern darum, eine Therapie zu finden, die zum Menschen, zum Problem und zum Ziel passt.

Somana

Und was nervt Sie an der Zusammenarbeit heute am meisten?

Lutz

Was ich mir manchmal wünsche, ist eine noch klarere Rückmeldung zum Therapieziel. Nicht jede Behandlung muss automatisch verlängert werden. Manchmal wäre die wertvollste Information: Wir haben das Ziel erreicht, der Patient kann selbstständig weiterarbeiten. Oder: Wir kommen nicht weiter und brauchen eine erneute ärztliche Einschätzung. Solche ehrlichen Rückmeldungen helfen uns enorm, weil sie die Behandlung zielgerichteter machen.

„Gute Physiotherapie macht Menschen unabhängiger – sie vermittelt Verständnis, Sicherheit und konkrete Werkzeuge.“

08

Vermisst man das Operieren?

Somana

Sie sind beide chirurgisch ausgebildet und könnten operieren — tun es aber kaum noch. Verlernt man das Schneiden, oder verlernt man die Lust darauf? Vermissen Sie es?

Trach

Ich habe lange sehr gerne klinisch und operativ gearbeitet – fast zehn Jahre am Unfallkrankenhaus und viele Jahre als Notarzt. Das war eine intensive und prägende Zeit, fachlich wie persönlich. Gleichzeitig merke ich, dass ich diese Form von Medizin im Alltag nicht vermisse. Heute reizt mich eher die langfristige Begleitung: Beschwerden einordnen, konservative Wege ausschöpfen, gemeinsam Entscheidungen treffen und Menschen über Jahre wiedersehen. Die Akut- und Vollgasmedizin hatte ihre Zeit; jetzt ist ein anderer Abschnitt dran.

„Die Akutmedizin war eine prägende Zeit. Heute reizt mich die langfristige Begleitung.“

4 schnelle Fragen

Ein Satz von einem Kollegen, den Sie nie wieder hören wollen.

Physiotherapie? Bekommen Sie direkt am Tresen beim Orthopäden. (Trach)

Physiotherapie? Bekommen Sie direkt am Tresen beim Orthopäden. (Trach)

Die am meisten unterschätzte Übung?

Die einbeinige Kniebeuge, zum Beispiel in der bulgarischen Variante: kontrollierte einbeinige Belastung, sauber geführt und angepasst an das Leistungsniveau. Dabei sieht man gut, wo Knieachse, Hüfte und Rumpf noch Stabilität brauchen. (Trach)

Die einbeinige Kniebeuge, zum Beispiel in der bulgarischen Variante: kontrollierte einbeinige Belastung, sauber geführt und angepasst an das Leistungsniveau. Dabei sieht man gut, wo Knieachse, Hüfte und Rumpf noch Stabilität brauchen. (Trach)

Eine Sache, die Physios besser können, als Orthopäd*innen?

Funktionsketten. Wir Orthopäden schauen oft sehr fokussiert auf eine Struktur; Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten sehen häufig besonders gut, wie Knie, Hüfte, Rücken und Gangbild zusammenspielen. (trach)

Funktionsketten. Wir Orthopäden schauen oft sehr fokussiert auf eine Struktur; Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten sehen häufig besonders gut, wie Knie, Hüfte, Rücken und Gangbild zusammenspielen. (trach)

Wären Sie Gesundheitsminister - welche Leistung würden Sie neu vergüten?

Den besonderen Verordnungsbedarf gezielter erweitern – zum Beispiel bei komplexen Verletzungen, bei denen Beweglichkeit schnell verloren geht. Wenn intensive Therapie medizinisch nötig ist, sollte sie verlässlich verordnet werden können. (Lutz)

Den besonderen Verordnungsbedarf gezielter erweitern – zum Beispiel bei komplexen Verletzungen, bei denen Beweglichkeit schnell verloren geht. Wenn intensive Therapie medizinisch nötig ist, sollte sie verlässlich verordnet werden können. (Lutz)

Ortho & Physio im Dialog

Beide Seiten kommen zu Wort.

Beide Seiten kommen zu Wort.

Über die Gesprächspartner

Dr. Simon Trach & Niclas Lutz

Dr. Simon Trach, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie - Rund zehn Jahre am Unfallkrankenhaus Berlin, langjährig Notarzt der Berliner Feuerwehr und ATLS-Instructor. Schwerpunkt Unfall- und Fußchirurgie. Studium in Heidelberg, internationale Stationen in Madrid, Porto Alegre und Wake Forest.

Niclas Lutz, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie - Stationen u. a. bei Vivantes, der Bundeswehr und Med 360°. MBA, Studium in Leipzig. Schwerpunkt konservative und ambulante Orthopädie. Gemeinsam führen beide seit April 2026 die inhabergeführte Praxis orthemos am Schiffbauerdamm (Albrechtstraße 12, Berlin-Mitte).

Weitere Interviews folgen

"Ortho & Physio im Dialog“ ist eine Serie, in der beide Seiten zu Wort kommen. Keine der Stimmen spricht für alle — aber jede trägt dazu bei, die Schnittstelle besser zu verstehen.

© 2026 Somana Health GmbH

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